Fluggebietsperre UPDATE

Im Fluggebiet Wallberg findet am Donnerstag den 02. 09. eine Vermessung der Weideflächen mit einer selbstfliegenden Drohne statt. Beginn der Drohnenflüge ist ab 09.00 Uhr für ca. 2 Stunden.

Alle Startplätze (Kircherl, Alm und die Gipfelstartplätze) sind in diesem Zeitraum für alle Piloten gesperrt. Mitarbeiter vom Amt für Landwirtschaft und Forsten sind vor Ort zum Sperren.

Wichtig: Die Drohne fliegt selbstständige Bahnen in 150 Meter über Grund und kann nicht ausweichen.

Wer im Zeitraum der Sperre startet, bekommt ausnahmslos ein Flugverbot

 
 
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Fluggebiet Einschränkung

Wir wurden von den Bayerischen Staatsforsten darauf hingewiesen dass in den letzten Wochen vermehrt tief über und unterhalb des Setzberg geflogen wurde. In diesen Bereichen ist das dort lebende Wild keine Gleitschirmflieger gewöhnt und wird entsprechend beunruhigt.

Am Setzbergeck ist eine Wildfütterung eingerichtet um die Tiere in der Notzeit zu unterstützen. Bei vermehrten Störungen wird die Fütterung nicht mehr angenommen, somit erhöhen sich Verbissschäden. Das bedeutet dass jungen Bäume nicht in die Höhe wachsen können, was einer gesunden Waldverjüngung im Weg steht.

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Landeplatz Wallberg

Wir haben gerade große Probleme im Fluggebiet mit dem hohen Andrang der Piloten aus der Umgebung. Gerade unser Landeplatz ist schwierig und erfordert einen konzentrierten Anflug.

Am letzten Wochenende waren zwei Endanflüge über die Straße so knapp, dass Autos bremsen mussten um Schlimmeres zu verhindern, ein weiterer Pilot ist mit Rückenwind in ein an der Straße parkendes Auto gekracht. Gott sei Dank ist dem Piloten nichts passiert.
Also nochmals die eindringliche Aufforderung den Landeplatz nicht hinterhalb der Straße anzufliegen. Auch wenn Ihr das vielleicht anders seht, wir werden und müssen uns Sanktionen vorbehalten, wenn wir unser Fluggebiet erhalten wollen.

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3 Clubs – 3 Täler Gleitschirm Challenge 2021

Liebe Pilotinnen und Piloten,

Mitte des letzten Jahres entstand die Idee die drei großen Gleitschirmflieger-Vereine im Bayrischen Oberland, den Drachen- und Gleitschirmfliegerclub Tegernseer Tal e.V., den Lenggrieser GleitschirmFlieger e.V. und den Drachen- und Gleitschirmflieger Club Bayrischzell e.V näher zusammenbringen. Ziel sollte es sein, neue Kontakte zu knüpfen und den sportlichen Austausch und Wettbewerb zwischen den Vereinen zu fördern.

So wurde die 3 Clubs – 3 Täler Gleitschirm Challenge 2021 ins Leben gerufen. Die Grundidee dieser Challenge ist es, dass jeder Pilot aus den drei Clubs mindestens einen (Strecken-) Flug in den drei Fluggebieten, Wallberg, Brauneck und Vogelsang absolviert. Um in die Wertung zu gelangen, muss ein Pilot mindestens einen Flug in einem der drei Fluggebiete durchführen. Die Summe der Punkte dieser maximal drei Flüge von den drei unterschiedlichen Fluggebieten wird gewertet. In der Vereinswertung werden die jeweils drei besten Piloten des jeweiligen Vereins gewertet.

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3 Clubs – 3 Täler – Gleitschirm Challenge 2021 ausgesetzt

Liebe Pilotinnen und Piloten,

leider müssen wir euch darüber informieren, dass die „3 Clubs – 3 Täler – Gleitschirm Challenge 2021“ welche in der letzten Ausgabe der DHV Info beschrieben würde, leider bis auf weiters Corona bedingt ausgesetzt wird. Sobald sich etwas an den Bestimmungen ändert und es uns möglich ist einen für alle Piloten fairen Wettbewerb zu gewährleisten, werden wir euch über die genaueren Richtlinien des Wettbewerbs informieren.

Viele Grüße

Die Vorstandschaft des DGCTT

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Gleitschirmfliegen im Naturschutzgebiet Karwendel und Karwendelvorgebirge

Liebe Mitlieder des DCGTT,

nachfolgend möchten wir eine Mitteilung des Landratsamtes Bad Tölz an euch weitergeben:

In der letzten Zeit sind wiederholt Gleitschirmflieger im Naturschutzgebiet Karwendel und Karwendelvorgebirge gestartet und gelandet. Zweck des Naturschutzgebiets ist es nach § 3 Nr. 1 der Naturschutzgebietsverordnung „Karwendel und Karwendelvorgebirge“ u.a., den Tieren und Pflanzen die notwendigen Lebensbedingungen zu gewährleisten. Durch die Landungen können Störungen der Wildbestände des Naturschutzgebiets nicht ausgeschlossen werden. Gerade in der kalten Jahreszeit ist jede Störung für das Wild problematisch, da die bei der Flucht verbrauchten Energiereserven durch das jahreszeitbedingt geringe Nahrungsvorkommen nur schwer wieder aufgefüllt werden können. Störungen können dabei nicht nur durch die Landung selbst, sondern bereits durch den (großen) Schatten eines niedrigfliegenden Gleitschirmfliegers entstehen.

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