Landen am Wallberg

Die Saison beginnt spätestens dieses Wochenende (13./14. April) mit der Öffnung der Wallbergbahn nach der Revision.

Deshalb an dieser Stelle die Erinnerung und dringende Bitte: Fliegt bei eurem Landeanflug nicht dicht über die Straße. In der Geländezulassung stehen 50m minimale Überflughöhe.

Ihr seht hier im Bild schematisiert einen Landeanflug bei normalem Talwind (vom See kommend). Die Pfeile für Gegen- und Endanflug stehen nur als Beispiel zur besseren Veranschaulichung (natürlich kann der Gegenanflug weiter westlich liegen oder der Endanflug je nach Windrichtung mehr nach links oder rechts zeigen). Der Bereich des Queranfluges (orange eingezeichneter Bereich mit dem Verlauf der Wallbergstraße) beschreibt allerdings sehr schön, wie man sich viele Probleme bei der Landeeinteilung erspart. Legt euren Queranflug einfach in den Landeplatz oder direkt über den nördlichen Straßenrand – so könnt ihr jederzeit in den Endanflug einbiegen, ohne bei viel Talwind Gefahr zu laufen, nicht mehr über die Straße zu kommen.

Wenn man sich einmal verschätzt hat, versucht nicht auf Teufel komm raus noch tief über die parkenden oder fahrenden Autos auf der Wallbergstraße zu fliegen, sondern nutzt die südlich der Straße gelegene Notlandewiese (Betonung liegt auf NOT).

Auch wenn der Endanflug mal zu hoch geraten ist, kann weit in den Landeplatz und sogar durch die Schneise geflogen werden, der einzige Nachteil, man muss ein paar Schritte mehr zum Zusammenlegen am Straßenrand gehen.