Startplatz Kircherl – Zaun

Der Almbetrieb 2016 hat begonnen – mit anderen Worten, die Kühe sehen es wieder als interessanteste Aufgabe ihres Almlebens an, unseren Startplatz am Kircherl zu zertrampeln und vollzusch…… Um dem vorzubeugen, ist dieser Startplatz wie jede Sommersaison ab sofort wieder mit einem Weidezaun geschützt, der auch unter Strom steht. Tagsüber kann man diesen ausschalten, wer also als einer der ersten oben ist, einfach am Weidezaungerät den Schalter auf „Aus“ stellen (das Weidezaungerät steht in Blickrichtung rechts etwas unterhalb der kleinen Windfahne). Genauso die Bitte, wer als einer der Letzten oben ist, den Strom wieder einschalten.

Wir haben den Zaun heuer etwas stabiler geplant, das bedeutet, in den Ecken stehen Holzpfosten, die mehr aushalten als die Plastikteile. Außerdem wird in der Mitte am Weg ein Eingang gebaut, der mit selbst schließenden Klappschranken funktioniert. Dann muss man den Zaun nicht umlegen, den dann niemand mehr aufstellt. Das Tor wird so breit sein, dass auch Drachenflieger mit ihrer Basis durch kommen.

Es wird immer wieder vorkommen, dass durch einen missglückten Startversuch der Zaun umgemäht wird. Bitte, auch wenn ihr nicht der Verursacher seid, stellt den Zaun wieder auf (oder wirkt auf den Verursacher entsprechend ein ;-)), wenn Teile kaputt gegangen sind, einfach bei uns anrufen. Meistens kann man ein oder zwei zerbröselte Pfosten mit den anderen kompensieren.

Wenn alle zusammen helfen, dann bleibt uns unser Kircherl-Startplatz ohne Löcher und Kuhscheiße noch länger erhalten.

Zaun Startplatz

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Startleiterliste 2016

Die Startleiterliste 2016 ist online. Schaut bitte nach, wer wann eingeteilt ist. Wenn ein Termin nicht passt, einfach erst einmal versuchen, untereinander zu tauschen.

Zur Erinnerung: Vom 15.05. bis zum 31.08. ist die Alm ab 13.00 Uhr gesperrt. Da muss sich dann auch niemand mehr hinstellen. Das heißt, ab spätestens 13.30 kann selber geflogen werden.  Da vor Halbelf auch sicher nicht mit massivem Startaufkommen zu rechnen ist, hält sich die zu opfernde Freizeit damit in überschaubaren Grenzen.

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Wallberg Bahn

Wir möchten alle Clubmitglieder an dieser Stelle bitten, ihren Clubausweis und alle Gäste, ihre Tagesmitgliedschaft unaufgefordert (oder zumindest nach Aufforderung) an der Wallberg-Bahn vorzuzeigen. Wir sind heilfroh, dass uns die Mitarbeiter der Wallberg-Bahn bei der Kontrolle der Tagesmitgliedschaften unserer Gäste helfen. Der Unterhalt unseres Fluggeländes ist auch von diesen Einnahmen abhängig.

seilbahn

Wir haben seit Jahren, besser Jahrzehnten ein ausgesprochen gutes Verhältnis zu den Bahnangestellten. Dabei ist es nicht hilfreich, wenn manche so tun, als ob die Frage nach dem Mitgliedsausweis oder der Tagesmitgliedschaft einer Majestätsbeleidigung nahe kommt, anders gesagt, wenn man die Bahnerer „von der Seite anredet“.

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Problematik Südstart

Wir möchten alle Gäste und unsere Clubmitglieder dringend darum bitten, speziell das Südstartverbot an der Alm (hinter der Almhütte) einzuhalten. Wir bekommen nach solchen Südstarts immer wieder enorme Probleme mit unseren Geländeverpächtern (Almgenossenschaft) und Jägern, diese beiden Gruppen sind teilweise deckungsgleich. Das tiefe Befliegen der Wallberg-Südseite stört alle Tiere, die hier als Ausgleich für den Rummel auf der Wallbergvorderseite ihr Rückzugsgebiet haben. Auch wenn jemand das anders einschätzen mag, die Besitzer unserer Start-und Landeplätze sehen das so. Wir sind auf ein gutes Verhältnis mit unseren Almbauern angewiesen, also hoffen wir auf eure Einsicht.

Wallberg Süd-Weststart 

Auch wenn’s nur einmal eine Ausnahme und wegen Thermik auf der Südseite verlockend ist, wenn ein Pilot startet, dann machen’s andere nach. Und das gefährdet direkt den Erhalt unseres Fluggeländes. Die Almgenossenschaft hat viele Mitglieder, einer sieht die Südstarts immer.

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Tandemfliegen am Wallberg

Einschränkungen

In zahlreichen deutschen Fluggebieten im Alpenraum gibt es seit einiger Zeit zunehmende Schließungen bzw. Beschränkungen für das Tandemfliegen. Dadurch entsteht mittlerweile am Wallberg ein so starker Andrang von Tandempiloten, dass ein sicherer Flugbetrieb nicht mehr gewährleistet ist.

 

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